Wir waren heute vor der Kamera für Sie

Filmaufnahmen für Videos, Themen für Sie. Katja und Gisela vor der Kamera, Peter dahinter, hochprofessionelles Equipment. Tolle Aufnahme, hat riesen Spaß gemacht, freuen Sie sich auf die Ergebnisse.  

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Wenn du eine Frage stellst, sag warum

Wenn du eine Frage stellst, sag auch, warum du die Frage stellst! So kanns gehen… Anekdote aus der Praxis. Frage: „Sag mal, Gisela, machen wir heute pünktlich um 18 Uhr Schluss?“ Innere Gedanken bei mir / Interpretation: „Aha, sie möchte wissen, ob wir heute um 6 rauskommen. Mir ist Zeitverlässlichkeit wichtig, ich möchte meiner Verantwortung als Ausbilderin nachkommen.“ Antwort: „Ja, wir hören 15 Minuten vor sechs auf, dann bleibt noch Zeit für die Schlussbesprechung und Aufräumen.“ Reaktion: Große Augen und

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Metasätze in der Kommunikation

Wenn du eine Frage stellst, sag auch, warum du die Frage stellst! Grundlage jeder Kommunikation ist ein Vertrag. Ein Vertrag führt zum Vertragen. Die Beziehung(-sebene) ist das Ziel und gleichzeitig die Quelle, um gut (an der Sache) arbeiten zu können. Zu jeder Untugend gehört eine Partnertugend, wo eine Schwäche ist, ist auch eine Stärke. Keine Mensch existiert ohne Ressourcen. Die Konfliktparteien haben Konfliktthemen und stehen in verschiedenen Konstellationen zu einander.   Metasätze helfen als Anker Wie wunderbar hilfreich sind solche

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Ich zeig dir nur die weiße Spitze … Eisberg 2

Das Eisberg-Modell und Eisberge stehen für vielerlei Maßstäbe. Für den Unterschied zwischen Sichtbarem und Nichtsichtbarem, zwischen Kopf und Innenleben, zwischen Distanz und Nähe. Lesen Sie den zweiten Teil zum Thema. Wir sind alle Eisberge Ein Song von Andreas Bourani beschreibt recht eindrücklich: „Ich zeig dir nur die weiße Spitze Die gute Seite rein und klar Der ganze Dreck, auf dem ich sitze, ist für dein Auge unsichtbar“ Der Text berührt und zeigt deutlich auf, dass wir im übertragenen Sinne alle als

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Was der Eisberg mit dem Leben zu tun hat, Teil 1

Eisberg voraus!  Wie der Eisberg mir beim Cool-Down helfen kann. Eine alltägliche Geschichte „Nun habe ich mich doch tatsächlich dabei erwischt. Abends im Bett. Eigentlich sollte ich schlafen. Eigentlich. Ich brauche meinen Schlaf. Mist. Die Decke hochgezogen bis ins Gesicht und ärgere mich. Und mir wird klar. Ich bin mit einem Eisberg havariert. Irgendwie habe ich gerade das Gefühl selbst ein Eisberg zu sein. Mein inneres Auge zeichnet das Bild zweier Eisberge mitten im Niemandsland. Scheinbar sind sie weit voneinander

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Ich habe acht Kaffee gebraucht, bevor ich sie angesprochen habe…

Wie damals alles begann, erzählt er in einer Werbesequenz fürs Radio und fährt fort: „Und wir sind nun schon über 30 Jahre verheiratet!“ Ich finde sie nett, diese Werbung, denn sie setzt nicht nur voraus, dass er den Kaffeeschock seines Lebens gut überstanden hat, danach auch noch die richtigen Worte gefunden hat – und – die Dame seines Herzens wohl genauso lange sitzen geblieben ist, bis er den Mut gefunden hat, sie endlich anzusprechen. Vielleicht hatte sie auch einen kleinen

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Es gibt kein Versuchen

„Tue es oder tue es nicht, es gibt kein Versuchen“? So sprach Jedi-Meister Yoda in StarWars zu Luke Skywalker. Dieser übte und übte und als Yoda ihn aufforderte, es noch einmal zu tun, sagte er mutlos, und sicherlich auch, um es seinem Meister recht zu machen; „Ich kann es ja versuchen“. Diese Aussage beinhaltet zweierlei: Zum einem glaubt er nicht wirklich daran, dass das Ziel erreicht werden kann. Zum zweiten ist es eine Aussage, die einem Antreiber Rechnung trägt „Streng

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