Wie Sie Entscheidungen wirklich richtig treffen

Wir versuchen viele Dinge. „Das kann ich ja mal versuchen.“ Nein! Aber was denn dann. Entscheidungen zu treffen ist nicht so einfach und doch ist es möglich. „Tue es oder tue es nicht, es gibt kein Versuchen“? So sprach Jedi-Meister Yoda in StarWars zu Luke Skywalker, als dieser mutlos vor einer Übung wich, nachdem die vorherige gescheitert war. Ein Mann stand am 14. Oktober 2012 im Zentrum vieler Augen: Felix Baumgartner mit dem höchsten Fallschirmabsprung und etlichen weiteren Rekorden, die

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Richtig eskalieren. Konflikte mal ganz anders

Eskalation. Ein wahrhaft mächtiges Wort. Steht so unscheinbar da und löst doch in jedem erst einmal etwas aus. Heftig erscheint es, fast konfliktträchtig allein für sich. Stimmt auch irgendwo. In unserem Sprachgebrauch steht Eskalation für Verschlimmerung, stufenweise Steigerung, aber auch für Ausweitung, sogar für Aufwiegelung, Erhöhung, schlechter machen, teurer werden, ausdehnen und schlimmer werden. Ja sagen Sie? Stimmt? Konflikte tun genau das!

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Rache als Bedürfnis? Wahrheit oder Rechtfertigung?

Anlass: Ende letzter Woche startete Modul 1 der Mediationsausbildung 2015 / 2016.  Es kam der Diskussionspunkt auf, ob Rache ein Bedürfnis sei oder nicht. Mir ist es nochmal nachgegangen, das Thema Rache als Bedürfnis und ich habe das Bedürfnis, dazu einige Überlegungen mitzuteilen. Es gibt unglaublich wenig Literatur und moderne Reflektion. Ich erlaube mir daher einfach einmal meine Sicht dazu: Rache als Bedürfnis schicklich oder verwerflich?

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Erfolgreich sein ohne Macht? Wie geht das denn?

Zitat: „Der Planet braucht keine „erfolgreichen Menschen“ mehr. Der Planet braucht dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten. Er braucht Menschen, die gut an in ihren Plätzen leben. Er braucht Menschen mit Zivilcourage, bereit, sich dafür einzusetzen, um die Welt lebenswert und menschlich zu gestalten. Diese Qualitäten haben wenig mit der Art von Erfolg zu tun, wie er in unserer Kultur verbreitet ist.“ Dalai Lama Was ist damit gemeint, dass wir keine erfolgreichen Menschen mehr brauchen?

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Möge die Macht mit dir sein – Ist Macht in unserem Universum schlecht oder gut?

Möge die Macht mit dir sein! Wenn man diese Worte isoliert hört, kommen jedem friedlich und pazifistisch eingestellten Menschen Zweifel. Darf Macht sein? Darf ich Macht haben? Ist Macht schlecht? Geht es ohne Macht? Es geht ja auch Ohnmacht (ich weiß, grammatikalisch nicht einwandfrei, bitte darüber wegzusehen im Sinne der Wortspielerei). Ohnmacht geht – Macht kommt? Nur – sich ohnmächtig fühlen,

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Reparier es oder schmeiss es weg!

Gute Frage, der Blog PFEOSOPH war nur noch weißes Rauschen im Admin-Bereich, durch wohl eher laienhaftes Herumprobieren auch in der Webansicht. Und jetzt? Die schönen Berichte, Tagebuch von der Messe und … „Wer liest das noch??“ „Ich“, sagte zaghaft ein Stimmchen in mir. „Und wer noch“, knurrte ein anderes. „Aber, ich habe mir soviel Mühe damit gegeben, das ist doch noch gut!“ Aufheben Und schon sitze ich in der Bewahrer-Falle. Brauche ich das wirklich noch? Oder ist es mehr der

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Die Firma unserer Träume, so wird sie Wirklichkeit

Rob Goffee und Gareth Jones nennen diese Kriterien ausschlaggebend für den Arbeitsplatz unserer Träume: Individuelle Unterschiede werden gepflegt und gefördert; Informationen werden weder unterdrückt noch beschönigt; das Unternehmen nutzt seine Mitarbeiter nicht einfach aus, sondern wertschätzt sie; es steht für etwas Sinnvolles; die Arbeit lohnt sich um ihrer selbst willen und es gibt keine unsinnigen Vorschriften. http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/organisation-hochengagierte-mitarbeiter-leisten-mehr-a-934334.html Wie sollte der beste Arbeitsplatz der Welt aussehen? Was ist also das Best Practice für erfolgreiche Arbeit?

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Wie wirklich jede Absicht einen positiven Hintergrund hat..

Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zu Grunde! Damit muss ich mich ein Stück weit tatsächlich abseits meiner eigenen Moralvorstellungen stellen. Bei uns selbst bedeutet das den permanenten Kampf gegen den inneren Schweinehund. Sie kennen Ihren „Ach-Nö“? Was steckt dahinter, wenn Sie auf der Coach sitzen, Ihr Schweinehund Ihnen auf die Schulter tippt und Sie darauf hinweist, dass es zweifellos überfällig ist, mal wieder ins Fitness-Studio zu gehen. Machen Sie sich den Spaß und fragen Sie Ihren inneren Schweinehund einmal,

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