Der Weg ist das Ziel – Wahrheit oder Irrtum?

Der Weg ist das Ziel? Eine Aussage mit Bedeutung in unserer modernen Zeit „Der Weg ist das Ziel“ ist eine Aussage deren landläufige Bedeutung im Arbeitsleben nichts verloren hat. Versuch und Irrtum sind durchaus Improvisationsmöglichkeiten, die der Kreativität Raum geben, aber mit einem hohen Risiko des Scheiterns und der Frustration verbunden sind. Mit Planung, Strategie und einem Sinn kann es sein, dass mehrere Wege ausprobiert werden können und sogar müssen. Ich habe kürzlich eine Karte gelesen, auf der folgendes stand:

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Wasch mich, mach mich aber nicht nass – mal anders

Der April macht, was er will! Mit hochgeschlagenem Mantelkragen dicht an Hauswände gepresst geht es durch den kalten Wind und den Schneefall. Egal wie schnell, man entkommt dem Schnee nicht wirklich. Bei Regen sieht das fast noch lustiger aus – wenn man es mal mit den Augen eines Marswesens betrachtet. Warum sollte ich das tun, fragen Sie sich? Weil es spannend ist, Alltagssituationen aus Sicht der Metaebene anzuschauen und zu reflektieren. Das geht nicht, wenn der Mensch sich noch in

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Rache als Bedürfnis? Wahrheit oder Rechtfertigung?

Rache als Bedürfnis schicklich oder verwerflich?

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Kleine wahre Praxisgeschichten. Freundschaftsanfrage bei Facebook

Mitgehört kürzlich im Schloss Neuschwanstein in Füssen bei einer Führung (Danke Martin). Ein erstmal verblüffender Dialog und das Miterleben des Kummers eines Mädchens, das nicht weiß, warum die Freundin die Freundschaft nicht haben will. Und trotzdem, sie klärt es. Sie fragt – und gewinnt. Unterhaltung zweier Mädchen „Lia, du hast mir bei Facebook deine Freundschaft angeboten.“ „Hhm.?“ „Du hast sie nicht angenommen. Magst du meine Freundschaft nicht haben?“ „Doch, ich habe sie leider gelöscht. Kannst du mir bitte deine Freundschaft

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Vertrag führt zum Vertragen, Teil 2 Vertragsarbeit

Vertragsarbeit ist ein flexibles Konzept, in dem dynamisch der Auftrag und die Beziehung gestaltet wird. Beide Vertragspartner klären ihre Abmachungen und Erwartungen an den anderen und an die Sache. Formulierungsvorschläge Um gegenseitiges Verständnis zu erreichen, ist die Klärung des Ziels notwendig. Dazu ist Freiwilligkeit und Bereitschaft gefragt ebenso wie Kompetenz, Ehrlichkeit und Offenheit. „Das ist mein Ziel, das möchte ich hier erreichen. Ich bin damit einverstanden, was wir hier tun.“ „Ich bin in dieser Runde bereit, aktiv mitzuarbeiten und werde

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Grundlage jeder Kommunikation ist ein Vertrag, Teil 1 Vertragsarbeit

Schön, dass Sie wieder da sind. Grundlage für jede Kommunikation ist ein Vertrag! Was bedeutet das? Dass es keine Kommunikation gibt, ohne vertragliche Vereinbarung? Nach Watzlawik ist es nicht möglich, nicht zu kommunizieren. Meint er damit, dass hier tatsächlich in jedem Fall immer eine Vereinbarung zugrunde liegt? Mitnichten. Es bedeutet, dass gelingende Kommunikation einen Vertrag benötigt. Es ist messbar Die Qualität des Vertrages kann durchaus am Grad der Zufriedenheit gemessen werden, den die Beziehungsparteien in ihren Lebensbereichen wie Arbeit, Freizeit,

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Wenn du eine Frage stellst, sag warum

Wenn du eine Frage stellst, sag auch, warum du die Frage stellst! So kanns gehen… Anekdote aus der Praxis. Frage: „Sag mal, Gisela, machen wir heute pünktlich um 18 Uhr Schluss?“ Innere Gedanken bei mir / Interpretation: „Aha, sie möchte wissen, ob wir heute um 6 rauskommen. Mir ist Zeitverlässlichkeit wichtig, ich möchte meiner Verantwortung als Ausbilderin nachkommen.“ Antwort: „Ja, wir hören 15 Minuten vor sechs auf, dann bleibt noch Zeit für die Schlussbesprechung und Aufräumen.“ Reaktion: Große Augen und

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Metasätze in der Kommunikation

Wenn du eine Frage stellst, sag auch, warum du die Frage stellst! Grundlage jeder Kommunikation ist ein Vertrag. Ein Vertrag führt zum Vertragen. Die Beziehung(-sebene) ist das Ziel und gleichzeitig die Quelle, um gut (an der Sache) arbeiten zu können. Zu jeder Untugend gehört eine Partnertugend, wo eine Schwäche ist, ist auch eine Stärke. Keine Mensch existiert ohne Ressourcen. Die Konfliktparteien haben Konfliktthemen und stehen in verschiedenen Konstellationen zu einander.   Metasätze helfen als Anker Wie wunderbar hilfreich sind solche

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Die wunderlichen Seiten der Zeit

Das Thema Zeit, ihre Facetten, Zeitreisen, kurze Zeiten, lange Zeit, wenig Zeit, Muße und vieles mehr  beschäftigt uns. Wir messen an der Zeit unsere Tage, Wochen, Jahre, unser Leben, die Ewigkeit? Zeit strukturiert unser tägliches Tun. Feierabend ist, wenn Arbeit war. Zeit für Urlaub, wenn… Wofür nehmen Sie sich Zeit? Wofür opfern Sie Zeit? Wie gewinnen Sie sie? Als Einstieg in das Thema möchte ich Ihnen eine Metapher aus meinem Buch „Von Manchmal-Engeln und anderen Wundern“ vorstellen. Viel Freude am

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Ein Gespräch mit Gott und aufschlussreiche Erkenntnisse

Die Fortsetzung von Gisela Krämer von Der organisierte Himmel, Weihnachten im Chaos „Gesagt getan. So wurde ein Vertreter Deutschlands vor Petrus vorgeladen. Er erklärte Petrus, was alles nicht in Ordnung sei. Er hörte überhaupt nicht mehr auf und Petrus‘ Zeit für ihn war mehr als aufgebraucht. Die Tür ging auf und der Herrgott betrat den Besprechungsraum. Er sagte zu Petrus: „Du, Petrus, lass mich einmal einen Moment mit meinem Mensch allein.“ Nun, da saß der Mensch. Er saß seinem Schöpfer

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