Wie alles begann.. 25 Jahre Selbstständigkeit. Mit Video-Portrait von Gisela Krämer

Warum zerlegen wir unser Leben in Einheiten? Gisela Krämer ist 55 Jahre alt, 55 einzelne Jahre… eine Menge, die mich manchmal verstört und manchmal ungeheuer befriedigt, oft irritiert, weil ich das Gefühl habe: Ja stimmt, ich habe eine Menge Erfahrung, ich habe 55 Jahre gefeiert, aber ich fühle mich nicht so. Ja wie denn dann? Nicht einzeln – ganz. Ganz ganz, das ist wunderbar. Meine Containereinheiten mit meinen Elternstimmen, meinen Erwachseneneinheiten und meinem ziemlich lebendigen Kind gehören zu einer einzigen

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Vertrag führt zum Vertragen, Vertragsarbeit II

Vertragsarbeit ist ein flexibles Konzept, in dem dynamisch der Auftrag und die Beziehung gestaltet wird. Beide Vertragspartner klären ihre Abmachungen und Erwartungen an den anderen und an die Sache. Formulierungsvorschläge Um gegenseitiges Verständnis zu erreichen, ist die Klärung des Ziels notwendig. Dazu ist Freiwilligkeit und Bereitschaft gefragt ebenso wie Kompetenz, Ehrlichkeit und Offenheit. „Das ist mein Ziel, das möchte ich hier erreichen. Ich bin damit einverstanden, was wir hier tun.“ „Ich bin in dieser Runde bereit, aktiv mitzuarbeiten und werde

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Grundlage jeder Kommunikation ist ein Vertrag, Vertragsarbeit I

Kommunikation braucht einen Vertrag! Vertragsarbeit Was bedeutet das? Dass es keine Kommunikation gibt, ohne vertragliche Vereinbarung? Nach Watzlawik ist es nicht möglich, nicht zu kommunizieren. Meint er damit, dass hier tatsächlich in jedem Fall immer eine Vereinbarung zugrunde liegt? Mitnichten. Es bedeutet, dass gelingende Kommunikation einen Vertrag benötigt. Vertragsarbeit ist messbar Die Qualität des Vertrages kann durchaus am Grad der Zufriedenheit gemessen werden, den die Beziehungsparteien in ihren Lebensbereichen wie Arbeit, Freizeit, Freundschaft, Partnerschaft usw. erreichen. Dabei geht es um

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Wie wirklich jede Absicht einen positiven Hintergrund hat

Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zu Grunde! Damit muss ich mich ein Stück weit tatsächlich abseits meiner eigenen Moralvorstellungen stellen. Bei uns selbst bedeutet das den permanenten Kampf gegen den inneren Schweinehund. Was steckt dahinter, wenn Sie auf der Coach sitzen, Ihr Schweinehund Ihnen auf die Schulter tippt und Sie darauf hinweist, dass es zweifellos überfällig ist, mal wieder ins Fitness-Studio zu gehen. Machen Sie sich den Spaß und fragen Sie Ihren inneren Schweinehund einmal, was er von Ihnen

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Umfrage: Was können wir besser machen?

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Wir waren heute vor der Kamera für Sie

Filmaufnahmen für Videos, Themen für Sie. Katja und Gisela vor der Kamera, Peter dahinter, hochprofessionelles Equipment. Tolle Aufnahme, hat riesen Spaß gemacht, freuen Sie sich auf die Ergebnisse.  

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Wenn du eine Frage stellst, sag warum

Wenn du eine Frage stellst, sag auch, warum du die Frage stellst! So kanns gehen… Anekdote aus der Praxis. Frage: „Sag mal, Gisela, machen wir heute pünktlich um 18 Uhr Schluss?“ Innere Gedanken bei mir / Interpretation: „Aha, sie möchte wissen, ob wir heute um 6 rauskommen. Mir ist Zeitverlässlichkeit wichtig, ich möchte meiner Verantwortung als Ausbilderin nachkommen.“ Antwort: „Ja, wir hören 15 Minuten vor sechs auf, dann bleibt noch Zeit für die Schlussbesprechung und Aufräumen.“ Reaktion: Große Augen und

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