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Dankeschön an Tine Klomann von Coaching-Weitblick für die Nominierung.

Jede Autorin (und jeder Autor) freut sich über Feedback und eine Empfehlung als Liebster Award, das ist doch was. Eine kleine Hall of Fame, eine weitere Belohnung für gute Bloginhalte, die das Ergebnis von Themensammlungen, redaktioneller Arbeit und schließlich kreativem Schreiben sind, ob hauptberuflicher Blogger oder nicht.

Gerne setze ich mich mit den Fragen auseinander, die du mir gestellt hast, eine gute Form von Reflektion.

Was war Deine Motivation, einen Blog zu starten, und warum hast Du Dich genau für das gewählte Thema entschieden?

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Coaching Gedanken

Im zweiten Modul (Juni 2015) der Coaching-Ausbildung liegt der Schwerpunkt auf der Erarbeitung verschiedener Kommunikationsstile nach Schulz von Thun, sowie auf dem Einstieg in die Transaktionsanalyse (TA).

Schulz-von-Thun

Nach Schulz von Thun lassen sich acht verschiedene Kommunikationsstile unterscheiden, die mit bestimmten Persönlichkeitsanteilen verbunden sind. Dazu zählen der bedürftig-abhängige Stil, der helfende Stil, der Read More →

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Frau Tipp

Das erste Modul im Mai 2015 der Coaching-Ausbildung lässt sich ganz allgemein unter dem Punkt Kommunikation zusammenfassen. Es werden verschiedene Aspekte und Konzepte aus diesem Bereich besprochen, u.a. Gewaltfreie Kommunikation, das 4-Ohren-Modell und Wahrnehmung.

Kommunikation

Einige der Inhalte überschneiden sich mit den Inhalten des Seminars zu Diplomatischer Kommunikation. Wenn man dieses Seminar bereits besucht hat, macht die Wiederholung der Themen deutlich, wie viel Übung gute Kommunikation bedarf und wie viele Wiederholungen notwendig sind, um die verschiedenen Methoden, beispielsweise den vier-Schritte-Dialog, zu verinnerlichen.

Alles kann auch anders sein

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Gute Frage, der Blog PFEOSOPH war nur noch weißes Rauschen im Admin-Bereich, durch wohl eher laienhaftes Herumprobieren auch in der Webansicht. Und jetzt? Die schönen Berichte, Tagebuch von der Messe und …

„Wer liest das noch??“ „Ich“, sagte zaghaft ein Stimmchen in mir. „Und wer noch“, knurrte ein anderes. „Aber, ich habe mir soviel Mühe damit gegeben, das ist doch noch gut!“

Aufheben

Und schon sitze ich in der Bewahrer-Falle. Brauche ich das wirklich noch? Oder ist es mehr der Unmut darüber Read More →

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Logos Komplett klein

Interessante Hinweise und Artikel,  Diskussionen über topaktuelle Themen, das dürfen Sie erwarten. Sie wollen mehr? Schreiben Sie uns.

Gisela und Peter Krämer  pfeosoph@pfeos.deRead More →

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Rob Goffee und Gareth Jones nennen diese Kriterien ausschlaggebend für den Arbeitsplatz unserer Träume: Individuelle Unterschiede werden gepflegt und gefördert; Informationen werden weder unterdrückt noch beschönigt; das Unternehmen nutzt seine Mitarbeiter nicht einfach aus, sondern wertschätzt sie; es steht für etwas Sinnvolles; die Arbeit lohnt sich um ihrer selbst willen und es gibt keine unsinnigen Vorschriften.

http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/organisation-hochengagierte-mitarbeiter-leisten-mehr-a-934334.html

Wie sollte der beste Arbeitsplatz der Welt aussehen?

Was ist also das Best Practice für erfolgreiche Arbeit? Read More →

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Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zu Grunde!

Damit muss ich mich ein Stück weit tatsächlich abseits meiner eigenen Moralvorstellungen stellen. Bei uns selbst bedeutet das den permanenten Kampf gegen den inneren Schweinehund. Sie kennen Ihren „Ach-Nö“?

Was steckt dahinter, wenn Sie auf der Coach sitzen, Ihr Schweinehund Ihnen auf die Schulter tippt und Sie darauf hinweist, dass es zweifellos überfällig ist, mal wieder ins Fitness-Studio zu gehen. Machen Sie sich den Spaß und fragen Sie Ihren inneren Schweinehund einmal, was er von Ihnen möchte. Gesunderhaltung? Bewegung? Nutzen des bezahlten Studios?

Was ist Ihre eigene Absicht? Vielleicht sich auszuruhen oder den Abend gemütlich mit dem Partner verbringen? Beide Sichten haben ihr Recht.

Ein bestimmtes Verhalten ist nicht deckungsgleich mit der verborgenen positiven Absicht.

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